Mehr Action gab´s da schon im Verfolgerfeld, das ein blendend aufgelegter Werner Kaiser auf seiner TTF1 jederzeit im Griff hatte – ebenso wie Eckard Struck seine beiden Guzzi-Kollegen Patrick Gleim und Thomas Peters, die freilich schon beim Start den dritten Guzzista im Bunde, Andreas Baumgarten, verloren, der hundsmiserabel loskam. Zwar holte sich „Öli“ einige Plätze wieder zurück, doch am Ende blieb ihm nur Rang 8 hinter Robert Bomhauer auf der Capelli-Belli-TT1. Eckart Schaich brachte auf Platz 9 die beste BMW ins Ziel, gefolgt von Norbert Dalmühle auf der inzwischen hubraumerstarkten Moto Guzzi S3.
Mit der besten Königswelle des Feldes verwies Thorsten Schulze als Elfter Jan Eybergen (NL) auf der Pantah auf Platz 12, und auch Uwe Hasler rette mit seiner köWe als 15. noch das letzte Pünktchen. Dazwischen fetzten Peter Grüther und Andreas Tappe (beide Guzzi) sich um die komplette Renndistanz. Jede Runde wechselte die Führung zwischen den beiden, am Ende hatte Grüther die Nase vorn, Platz 13 im Sack – und beide miteinander wohl den meisten Spaß des Rennens gehabt.
Schluss mit lustig war hingegen im Rennen am Sonntag – zumindest auf der mechanischen Seite, denn es hagelte Pannen und Ausfälle. Thomas Peters stürzte gleich zu |