Bericht Masters of Speed  15.- 17. April 2011



Peter Rehder auf der Ducati 1098 – BEARS-Zweiter, und absolut auf Fours-Niveau

BEARS: Dünnes Lüftchen, aber spannend

Zu einem zögerlichen Saison- und Klassenauftakt trafen sich nur zwei BEARen in der Lausitz. Dies, so wie die Tatsache, dass es sich sowohl bei Peter Rehder auf der 1098 als auch bei Harald Kitsch auf der Buell um Twins-Cracks handelte, zeigte, dass die BEARS längst noch nicht angekommen ist.

Die Renngeschichte ist jedenfalls schnell erzählt: Gegen Harald Kitsch auf der pegasusraceteam–Buell ist bestenfalls Vierzylinderkraut gewachsen – doch das blieb zumindest wertungstechnisch in vertrauten Superbike-Gefilden. Weil die BEARS nur als Sonderwertung in der Superbikes antrat, kam es dennoch zum Kräftemessen mit der BMW: Schwickerath und Kitsch fuhren jedenfalls auf Augenhöhe – eine Siegergarantie ist also auch eine S 1000 RR nicht in der neuen BEARS.

Und auch eine 1098 muss sich nicht vor Vierzylindergranaten verstecken. Peter Rehder auf der Bergel-Ducati 1098 schaffte in Race 1 nicht nur den zweiten BEARS-Rang, sondern auch Platz 10 unter 30 Superbikes – immerhin noch zwei Plätze vor Carsten Höschels neue Aprilia RSV 4.

Das ist insofern spannend, als schon jetzt feststeht, dass in Assen, aber insbesondere auch beim Festival weitere RSV 4 hinzustoßen werden – Zweizylinder natürlich auch…

Auch wenn es in der Lausitz nicht so aussah: DIE BEARS kommt  - wartet ab!



So muss wohl ein Zweizylinder aussehen, wenn er die schnellsten Vierzylinder erschrecken will…



BEARS-Sieger und Zweiter der SBK Open am Samstag: Harald Kitsch hätte gerne zwei weitere Hände

ERGEBNISSE:    
BEARS Lauf 1 Lauf 2

Pro Thunder / ProBEARS

Lauf 1

Lauf 2

Superbike B/Open Lauf 1 Lauf 2
Supersport B / Open Lauf 1 Lauf 2
TT SuperclassiX / Supertwins Lauf 1 Lauf 2
     

Fotos vom Event gibt es hier:

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