seinem kleinen Triple das Beste und lief als Siebter vor den in Sachen Hubraum überlegenen Ducati von André Kernbach, Albert Kipp und Boris Deissler ein.
Auch im Sonntagslauf ging zunächst Pehl in Führung vor Teichmann, doch wieder schlug dieser zurück, ging an die Spitze und baute den Vorsprung aus. Pehl hielt sich bis drei Runden vor Rennende auf Rang 2, stürzte aber und machte so Platz für Frank Behrje, der diesmal besser weggekommen war, aber auch mehr zu tun hatte mit Yes Kauz, der sich am hinteren Slick der Factory festbiss, aber aus dem Windschatten nicht rauskam und sich so knapp mit Rang 3 vor Stefan Crantz als Viertem bescheiden musste.
Volker Tack war inzwischen noch besser in Fahrt und trieb die 675 auf Rang 5 vor Ulli Geier. Albert Kipp hingegen schnappte sich in Runde 7 André Kernbach, der so Platz 8 vor Frank Heyden und Bernd Wetzel belegte.
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