fetten Pack holte dank Peter Clifford, der Art Motor auf der ganzen März-Tour begleitete, auch Peter Rehder. Und beide sollten bei der Endurance eine tragende Rolle spielen.
Immer wieder schade, dass viele Trainingsfahrer mit wenig oder ohne Rennroutine sich nicht trauen, bei der Blue Toro Endurance mitzufahren, weil sie die Kluft zu viel schnelleren Wettbewerbern scheuen. Dabei ist doch die Blue Toro Endurance gerade für sie gemacht: Der Abstand zwischen schnellen und fürchterlich schnellen Fahrern relativiert sich, weil ja immer nur die Hälfte der Fahrer auf der Piste ist und es dadurch Platz für alle gibt.
So kam es, dass trotz gut gefüllten Fahrerlagers und allseits geäußertem Interesse nur zwölf Teams letztlich an den Start gingen. Bald waren´s nur noch elf – als erster schied Stefan Ruhe, der mit dem Finnen Tuomas Järvinen zusammengespannt hatte, nach derbem Abflug aus. Während Stefan sich erst einmal vom Schreck erholte, liess sich Tuomas nicht aus der Ruhe bringen – legte Tabak- und Kaffeepausen ein und fuhr das Rennen alleine zu Ende. Nicht so ruhig ging´s an der Spitze zu: Vier Teams lagen in einer Runde, und die Spitze hielten lange die Endurance Cracks Debus/Schöbel. Genau gesagt: bis zur letzten Runde: Kurz vor dem |