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Dear Sportbike friends,
nachdem das Art-Motor-Frühjahr Ende März in Ledenon zu Ende ging, stehen die
Zeichen nunmehr auf Sturm für die heimische Rennsaison. Nachstehend findet
Ihr einen Rückblick auf die letzten Frühjahrsevents und eine Vorschau auf
die kommenden Events in der Lausitz und in Oschersleben.
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Wir wünschen Euch
erfreuliche Lektüre und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch auf der
Rennstrecke! |
Bunte Mischung in Alcarras
Friedliche Koexistenz von Klassikern und Neuzeit-Superbikes prägten das zweite Art Motor-event in Alcarras in diesem Jahr - und nicht nur das: Der blaue Himmel war einer Märzwoche in Spanien absolut würdig. Unter den 80 Fahrern am Start waren auch so einige Hingucker dabei: Teams aus der britischen, niederländischen und deutschen Superbike-Meisterschaft, die sich auf dem nordspanischen Kurs, der erneut auf ungeteilten Beifall stieß, für die Saison vorbereiteten. Richtig was zu gucken gab´s auch in der Box des Pegasus Race Teams, in die für Harald Kitsch frisch aus den USA das aktuellste Buell-Material eingeflogen worden war. Zum Probegalopp für das neue Buell Superbike geriet dann das Blue Toro Endurance, für das Kitsch mit Renn-Neuling Johannes Bracher auf XB 12 zusammenspannte. Die beiden gewannen die Toro 2 ebenso wie Friedrich Finke/Eckhard Johanns auf 999 die Toro 1 und das Ducati/KTM-Donnergespann von Peter Rehder und Michael Saage die Toro 3.
Zu Bildern und Ergebnnissen geht´s unter dem Terminlink auf www.artmotor.de.
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Laverda-Sieg bei Classic Endurance
Es ist geschafft: beim Auftakt zum Classic Endurance in Alcarras holte das Laverda-Team mit Uwe Ehninger/Frank Heyne seinen ersten Sieg, dichtauf gefolgt vom Ducati Classic-Team Jörg Dreisörner/Dirk Oltmanns und Bernd Fohne/Ralf Wobker, die mit ihrer Z1 das erste Rollout in Vorbereitung auf den Bol d´Or absolvierten. Ebenfalls ihren Probelauf für den klassischen Bol d´Or absolvierten zwei spanische Guzzi-Teams aus dem Segarra-Rennstall, die aber viel zu probieren hatten und somit weniger Runden abspulten als Thorsten Schulze/Uwe Hasler auf ihren Königswellen und Gerhard Wellmann und Jens Niewöhner, die sich auf der BMW R 90 S abwechselten. Auch bedingt durch einen schweren Unfall von Jürgen Wulfert am Vortag und Technik-Trouble bei anderen Teams war das Starterfeld nicht wirklich proppenvoll - aber immerhin ist ein Anfang gemacht. Jürgen ist inzwischen aus dem spanischen Krankenhaus zurück in Deutschland, und wir wünschen ihm allerbeste Genesung.
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Kalte Dusche in Ledenon
Ein kalter Regentag (aber wenigstens nur einer) trübte ein wenig die Stimmung bei den diesjährigen - beiden - Ledenon-Ausritten von Art Motor.
Das Sportbike Weekend fand noch in ordentlich provencalischem Frühling statt. Die Herausforderung bestand hier nicht in den Abschlussrennen, sondern darin, am Samstag 7 Turns auf dem Achterbahn-Kurs zu absolvieren, was so manchen ganz ordentlich plättete. Für ein wenig Kurzweil sorgten so einige französische Superbiker und Supersportler, die für ihren Saisonauftakt trainierten und Zeiten von 1.25 min und drunter in den Asphalt brannten - alle Achtung! Nicht so flott, aber doch ordentlich flott ging´s am Montag weiter - sogar mit der Instruktorengruppe. So zeigte sich einmal mehr, dass es keine Schande ist, sich die Linie zeigen zu lassen, wenn man zum ersten Mal auf einem Kurs unterwges ist, der dazu auch technisch hochanspruchsvoll ist. Nachdem der Dienstagvormittag mit dem Abpumpen des Wassers aus den Boxen ausgefüllt war, lichtete sich insbesondere für den Mittwoch wieder der Himmel wieder aufs Feinste. Beste Vorzeichen also für die Sprintrennen am Nachmittag, die mit nur einem Abbruch supersmooth und mit klasse Racing über die Bühne gingen. Den meisten Eindruck hinterließ dabei Andreas Marweg, der mit seiner Superduke die Thundersport-Konkurrenz fürchterlich stehen ließ. Christian Kengels gewann den Supersport-Lauf, Lutz Stadler bei den Superbikes, die Thundersport II ging an Michael Haus auf Street Triple. Alle Resultate aus Ledenon sind zu finden unter dem Termin-Link.
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Lausitz-Countdown läuft
Nur noch eine Woche bis zum diesjährigen Sportbike-Masters-Saisonauftakt.
Die Wetterzeichen stehen gut, und trotz des frühen Termins und der Konkurrenz durch die neue DMSB-Meisterschaft stehen auch die Zeichen gut für den Sport - ein Anfang im neuen Format ist damit in jedem Fall gemacht, wenn die Sportbike Masters zu ihren unbürokratischen Wurzeln zurückkehren.
Erstmals werden die Wettbewerbe nach DMV-Clubsport-Regularien ausgetragen, was die Lízenz erspart, aber für DMV- und ADAC-Mitglieder (auch
Tagesmitglieder) Versicherungsschutz im Lizenzumfang bietet. Auch die Streckensicherung richtet sich nach dem DMSB-Protokoll. Damit ist die neue alte Serie auf jeden Fall ausbaufähig, doch wir sind sicher: da kommt noch was. Noch was gekommen ist auch im Zeitplan. Schon am Donnerstag und Freitag gibt´s jeweils 6 x 30 Minuten Fahrzeit zum Aufwärmen, und auch diverse IDM-Teams wollen davon profitieren. Auch der Rennzeitplan wird in der kommenden Woche noch im Hinblick auf mehr Fahrzeit überarbeitet. Die Liste der Serienstarter ist ab sofort auf der Art Motor-Startseite zu finden.
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Honda rules bei SuperclassiX
Zumindest zum Saisonauftakt präsentiert sich die SuperclassiX als Honda-Cup.
In der TTF1 geben RC 30 den Ton an und haben sich nur des letztjährigen TTF1-Siegers Christian Richinger auf TTF1 zu erwehren, in der TTF2 tummeln sich überwieged Honda CBR 600. Die RC 30-Fraktion sieht auch Starter aus der Schweiz und aus Dänemark, wobei Mikael Henriksen ein besonderes Kleinod an den Start bringt: Seine RC 30 gewann vor 20 Jahren unter Carl Fogarty auf der Isle of Man und erstrahlt nach umfassender Renovierung in altem Glanz.
Für Markenvielfalt sorgen die Zweizylinder aus der ThunderBEARS, die zusammen mit den SuperclassiX in eigener Sonderwertung auf die Reise gehen - mit dabei sind BMW, Guzzi und natürlich ... Ducati.
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Suzuki feiert mit beim SBK Birthday
Der zweite Lauf zu den Sportbike Masters wirft bereits jetzt seinen Schatten
voraus: Bei der Geburtstagsfeier der Superbikes in Deutschland - Superbike Birthday vom 27.-30. Mai in Oschersleben - feiert auch Suzuki mit und lässt dort seine Roadshow zum 25. Geburtstag der Suzuki GSX-R erstmals an den Start gehen. Mit dabei sind GSX-R-Kleinodien aus der Serie und von der Rennstrecke, und auch die ersten Geburtstagsgäste haben sich angesagt - zum Beispiel Peter Rubatto, der eine neue aufgebaute Bimota YB 4 i.e. aus der TT-Weltmeisterschaft mitbringt. Wie im letzten Jahr kann von Donnerstag bis ins Wochnende hinein geheizt werden, die Rennen stehen Samstag und Sonntag an, und auch eine Premiere gibt´s zu vermelden mit dem 3 Stunden Börde-Endurance am Sonntagnachmittag. Gestartet wird in den Traditionsklassen Superbike, Supersport, Pro Thunder und ProBEARS. Bei einem Nenngeld von 300 € (für Sportbike Clubber) je Team kommt man so zum Superkurs zu superviel Fahrzeit!
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Bis demnächst auf der Ideallinie
Euer Team von Art Motor & Sportbike e.V.
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