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Das BIKEtoberfest 2004
Rennbericht classicBEARS
Das Feld der classicBEARS hält in dieser Saison immer wieder Überraschungen bereit. Zunächst das Rekordergebnis vomFestival, und beim BIKEtoberfest
ein zwar nicht ganz so (aber fast so) großes, dafür aber um so bunteres Feld: Erstmals hatten nicht nur zwei TR 1 ihren Weg in die Startaufstellung gefunden, sondern war auch ein British Bike-Trio hinzugestoßen: Eine Triumph Trident, eine BSA Rocket III und eine Seeley-Norton mischten sich ins Getümmel der Division 1 und dieses mit ihren 750 ccm (!) ordentlich auf. Die Spitze hatten natürlich wieder die 17 Zöller im Griff: Buell - Guzzi - Ducati hieß es erneut,
Classic BEARS-Sieger der Division 1 und Gesamtsieger: Martin Kratzer, Leis BMW
doch Ralph Schädels Ducati-Platz übernahm dabei Jan Christiansen auf der F 1 vom Ducati Club Denmark. Der sicherte sich Platz 3, während Dirk Scheffer seinem dritten Sieg und Holger Aue seinem zweiten Platz zusteuerte. Weil nicht nur Ralph Schädel fehlte,
sondern auch Mick Hüby auf der Hillbilly-Buell wegen Zünddefekts gerade mal zwei Runden weit kam,

classicBEARS-Sieger der Division 2: Dirk Scheffer, Buell-Bonn Buell S
hatten die schnellsten Kämpen der Division 1 freie Bahn. Und die heizten den 17 Zöllern ordentlich ein: Vorneweg Martin Kratzer auf der Leis-BMW, der sogar Jan Christiansen auf den Fersen blieb.

Mit etwas mehr Abstand, aber endlich mal wieder problemfreiem Rennen, Jens Hofmann auf der Dynotec Le Mans 1, der seinerseits Ralf Wobker auf seiner Le Mans in Schach halten konnte.

Die Spitze hatten natürlich wieder die 17 Zöller im Griff: Buell - Guzzi - Ducati hieß es erneut, doch Ralph Schädels Ducati-Platz übernahm dabei Jan Christiansen auf der F 1 vom Ducati Club Denmark.

Der sicherte sich Platz 3, während Dirk Scheffer seinem dritten Sieg und Holger Aue seinem zweiten Platz zusteuerte. Weil nicht nur Ralph Schädel fehlte, sondern auch Mick Hüby auf der Hillbilly-Buell wegen Zünddefekts gerade mal zwei Runden weit kam, hatten die schnellsten Kämpen der Division 1 freie Bahn.

classicBEARS-Sieger der Division 3: Michael Stöcker, Laverda SF 500

Und die heizten den 17 Zöllern ordentlich ein: Vorneweg Martin Kratzer auf der Leis-BMW, der sogar Jan Christiansen auf den Fersen blieb. Mit etwas mehr Abstand, aber endlich mal wieder problemfreiem Rennen, Jens Hofmann auf der Dynotec Le Mans 1, der seinerseits Ralf Wobker auf seiner Le Mans in Schach halten konnte.

Hinter diesem 18 Zoll-Trio noch längst kein 17 Zöller in Sicht: Jens Folmer Kroon und Poul-Jörgen Taul zeigten auf ihren dänischen Triples bei ihrem ersten Oschersleben-Outing wenig Akklimatisierungs-Probleme und verwiesen BMW R-100-Treiber Hans Schlotter auf Platz 6. Jörg Dreisörner behauptete sich als bester Königswellentreiber auf Platz 7, hatte aber im Nacken schon den heißen Atem vom besten Piloten der Division 3, Hans Paßberger, auf der 400er Morini.
Erst dann ging´s weiter mit der Division 2: Rolf Hadeler wunderte sich selbst, wie gut die Moretti-Duc diesmal lief und freute sich über Rang 4 vor Guido Wegner, der seine Bimota unter Hadeler-Bewerbung an den Start rollte.

Die Champs hingegen waren keine Überraschung mehr. Sowohl Dirk Scheffer als auch Martin Kratzer hatten ihre Division das Jahr über klar genug dominiert. Michael Stöcker mit der Laverda reichten in der Division 3 zwei Starts.


 
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