
Imposantes Feld: Mit 36 Vierventil-Twins ging die Pro Thunder ins
Rennen. Hier führt bereits Hoffmann, Papilion ist noch Zweiter
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PRO THUNDER
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Mit nur 2 Punkten
Unterschied in der Gesamtwertung kamen Bernd Papilion und Andreas
Bildl nach Oschersleben, um die Vergabe des Master-Titels unter
sich auszumachen. Bei der Pokalvergabe nach den Rennen sollten aber
noch zwei andere mitmischen: Jens Hoffmann und Stefan Schulz, der
eine wie der andere feste Größe und ex-Champ der Serie.
Aber nur Schulz vom Team "Alte Säcke" mischte in
beiden Rennläufen in der Führungsgruppe mit, die sich
mit 1:36er Zeiten deutlich von den Verfolgern absetzte. Er fuhr
er mit 1:36.173 die schnellste Runde in dieser Klasse am Wochenende
und gewann einen Lauf, „Hoffi“ den anderen, doch am
Ende war´s dann |
Andreas Bildl
auf seiner Mille, der in beiden Rennen zwar "nur" den
zweiten Platz, aber in der Gesamtwertung die meisten Punkte holte.
Bis auf einen Ausfall hatte Andi während der gesamten Saison
eine Dauerkarte fürs Treppchen. Bernd Papilion beendete das
erste Rennen als Vierter hinter Jens Hoffmann auf Duc 998, Andi
Bildl und Stefan Schulz. Am Sonntag konnte er zum letzten Mal in
dieser Saison die Treppchenluft schnuppern und sich den Vizetitel
sichern. Im Verfolgerfeld setzte es so manche Überraschungen:
Die größte lieferte sicherlich Klaus Walz, der seinen
1200 S-Serienboxer auf einen 5. und 4. Platz schliff, aber nicht
von schlechten (britischen) Eltern) war auch die Performance der
hubraummäßig klar benachteiligten Triumph 675 von Harry
Evers und Hans-Werner Bischoff. Evers holte einen 8. und einen 5.
Platz, Bischoff |

Andi Bildl konnte gut Hoffmann und Schulz die beiden Siege überlassen,
Pro Thunder-Champ ist er dennoch |

Die Top 3 nach Lauf 1: Bernd Papilion, Sieger Hoffmann, Stefan Schulz
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einen 9 und
7. Platz. Die drei tummelten sich so putzmunter zwischen so festen
Top Ten-Größen wie Ulli Geier (Duc 998), der als 7. und
8. einlkief, Jörn Widderich, der im ersten Lauf auf Rang 6
vorfuhr und Volker Lorenzen, dem dies erst im zweiten Lauf gelang.
Nicht ganz so weit nach vorne fuhren die beiden versprengten Japan-Bikes
in der PT 1, die beiden Honda VTR von Dr. Bernd Leppert und Christan
Hanschmann. Leppert kam dabei mit einem 15. und 9. Platz am weitesten
nach vorne, Christian Hanschmann sah nur einmal das Ziel und bei
der Gelegenheit Platz 14. |
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Nach dem letzten Rennen der Saison: Klaus Walz, Uli Geier, Stefan
Schulz, Bernd Papilion, Volker Lorenzen, Hartwig Kruse |
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