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Er ist und bleibt ungekrönter Zweiventil-König beim
Festival: Ralph Schädel schlug mit seiner TT2/900 Frank
Clausner von Jura Motors um 20 Sekunden. Aber nur deswegen,
weil der Favorit Ralf Stelzer mit der DSM „Snella”,
Referenz-Opus der deutschen Zweiventilwelt, nach sieben Runden
ausrollte - nicht ohne mit 1:36.910 seine Duftmarke hinterlassen
zu haben. Auf Platz 3 der modi-Wertung: Len Noteboom auf seiner
Rechtenbach-Ducati, der damit schnellster Niederländer
im Feld war und die Oberhand |
| über einen zerknirschten Björn Roggan
behielt. Die Plätze 5 und 6 sammelte das Cappuccino-Corse-Team
mit Ronny Jilg und Frank Kehlenbeck ein, Teamkollege Hannes
Clausen mußte Claus Rasch auf seiner 984 SS vorbeilassen.
Peter Westermajer fuhr sturzfrei auf Rang 9, Jan Schischkoff
auf seinem 916/900er-Zwitter auf Rang 10. In der strada holte
Tom Pfromm, bereits in der Trofeo Ducati dabei, mit seiner Serien-Monster
für das Team Ducati Mainfranken den Sieg vor Michael Zwick
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| Bernd Pawils und Werner Häring konnten da von den Plätzen
3 und 4 nur zusehen. Das Monster-Trio machten Matthias Günther
und Jörg Gollon (team corse) auf den Plätzen 5 und
6 voll. Frank Haupt und Björn Wehling pilotierten ihre
900er SS auf die Ränge 7 und 8. |
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