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Erst kam er nicht vorbei, dann zog er unaufhaltsam davon:
Dirk Scheffer machte mit seiner Bonner Buell nicht nur in der
ThunderBEARS erneut alles klar, sondern ließ sich auch
von dem Schnellsten der Sonderwertung bis 1992, Roland Matties,
nicht die Butter vom Brot nehmen: |
| Unangefochtener Scheffer-Buell-Sieg damit
auch inOschersleben, und weil der Titel nun in Reichweite ist,
plant das Team bereits fürs nächste Jahr: „Lucifers
Hammer” soll in der classicBEARS wieder auferstehen. |
| Gewiß Ducati, wenn auch vielleicht nicht
der Klasse, treu bleiben wird gewiß Ralph Schädel.
Nach etwas Pech in den ersten Läufen hatte er diesmal Schleiz-Pechvogel
Holger Aue auf der Motomania-Guzzi gut im Griff: Platz 2 und
3 damit für die beiden altgedienten classicBEARS-Kämpen.
Auch Lupo Fröse zeigte sich locker genug, um den Speed
mitzugehen und belegte Rang 4 vor einem alten Bekannten: Tommi
Schuler hat die Lenkerstummel der Hillbilly-Buell von Mick Hüby
übernommen und drängelte sich bekannt souverän
ab der ersten Sekunde vor bis auf |
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Platz 5 - und das, nachdem im Training nur mit Mühe
eine 1:53 und damit ein Startplatz ganz weit hinten möglich
war. Ab Rang 6 wurde es dann international: Wilhelm Eszl
aus Österreich kebbelte auf der Jako-Ducati TT 1
mit Franzose Rudy Nunge auf der Dynotec-Le Mans. Live
verfolgen konnte das Match Andreas Baumgarten vom Höcker
seiner Le Mans 1- Guzzi aus, und dabei hielt er noch immer
Bruno Ezeguirre-Weber auf der KTZ-TT 1 hinter sich. Platz
zehn erfuhr sich der beste Eidgenosse im |
| Feld: Peter Areggerauf der Ducati F 1.
Verstärkt traten beim Festival die Sechsgang-Ducs
auf den Plan. Zwar konnte keiner Ronald Matthies wirklich
gefährlich werden, doch Frank Clausner auf der Jura-Motors
900 SS legte mit Platz 2 ein blitzsauberes Debüt
hin, und Marcus Schwinn, dem Drittplatzierten, fiel der
Umstieg vom Zweitakter auf die 984 offensichtlich weniger
schwer als zuvor angekündigt. Platz 4 gehörte
Bernd Pawils, Platz 5 Fritz Mosimann (CH) auf der Magni-Guzzi
Australia. |
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