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Favorit auf den Titel „Rennen“
des Tages ist immer das Rennen der quattro valvole: Sven
Christian Dihle startete von Pole, konnte ab er nach seinem
Ausfall nicht mehr in den Spitzenkampf eingreifen.
Neben ihm Atiba Belgrave, Allan Oestli und Jens Hebisch. |
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Eigentlich hätte Atiba Belgrave mit seiner
Vorführer-Monster S4 RS ja in der „strada“-Wertung
fahren können, aber er suchte die Herausforderung, ließ
sich weiter in der „modi“ führen und geigte dort
fürchterlich genug auf. Kurz: Atiba gewann das Rennen, wie
er das zuvor schon in der Vierventilklasse bei den Ducati Clubraces
getan hatte und freute sich diebisch. Nur einer konnte das Spektakel
aus nächster Nähe miterleben, und das war Jens Hebisch
auf der Boxenstopp-Aprilia, der Zweiter wurde und mit zehn Sekunden
Abstand das kämpferische Duo aus dem Dänen Allan Oestli
auf Kämna 749 R und dem Motomanen Jörg Widderich (998)
auf die Plätze 3 und 4 vier verwies. Dahinter holte Rudy Nunge
als Fünfter den zweiten Pokal seines Lebens - den ersten hatte
er eine Stunde zuvor bei den ThunderBEARS mitgenommen.
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| Atiba Belgrave gewann auf seiner Star Twin-Monster
S4 RS wie in Assen das Vierventiler-Rennen. |
Platz 6 holte, knapp vor Ingo Margelowsky auf 998 S, der Niederländer
Raymond Wilhelm auf seiner 999-motorisierten 916. Mit fünf
Sekunden Abstand lief Volker Lorenzen als Siebter auf der Motomania-Mille
vor den beiden Ducs von Thomas Jung und Michael Barharn ein. Marco
Zanin vom Team „Schnullerbacke“ musste sich bereits
überrunden lassen, holte aber dennoch Platz 11 vor Theo Kerssens
auf 916 SPS und „Doc Shosh“ Lang auf 998. Die Plätze
14 und 15 der modificazione-Wertung gingen an Detlef Köster
auf 916 SP und Randy Gieske auf 999.
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| Allein Oestli (Startnummer 758, Motorrad
749 R) und Jodozent Widderich (806) lieferten sich einen packenden
Kampf um Platz 3. |
Auf seinem Weg zum Sieg in der strada-Wertung hatte Wolfgang Beekhuis
mit seiner 998 einen routinierten Kämpfer im Nacken: Ralf Wobker
blieb mit seiner 888 SPS in seinem Windschatten und belegte Platz
2. Zu kämpfen hatte auch Jürgen Schmidt auf seiner Team
Paparazzi-916, der immerhin den strada-Vorjahressieger Michael Polenz
auf RSV Mille auf Platz 4 verwiesen konnte. Peter Pfeuffer vom Team
Moto Shop Klöpfel Weida sicherte sich Platz 5 vor Peter Kästner,
der mit seiner RSV Mille als letzter der Überrundung entging.
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Wolfgang Beehkuis gewann
mit sener 998 die strada-Wertung der „quattro valvole“ |
Das gelang Ingo Möckel schon nicht mehr, der mit seiner 748
R auf Platz 8 vor Armin Schmidt auf 916 fuhr. Zu tun hatte aber
auch der ganz ordentlich, denn um Platz 9 balgte sich mit ihm Benjamin
Schuster bei seinem Renndebüt, der sich um weniger als eine
Sekunde geschlagen geben musste. Der letzte Top Ten Platz ging an
Christian van Stryk, vor Norbert Wanke auf designpreisverdächtiger
Ducati ST 4.
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| Selten war das Podest so voll wie bei den
quattro valvole. Von links: Jens Hebisch, Atiba Belgrave,
Wolfgang Beekhuis, Jürgen Schmidt, Allan Oestli, Jörn
Widderich, Peter Pfeuffer und, bewegt wie immer, Michael Polenz. |
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