(TZ) In der Superbike
Open gab es beim Festival Italia eigentlich keine Fragen. Keine
Fragen nach den richtigen Reifen, da in beiden Läufen beste
Bedingungen herrschten, keine Frage nach der Reihenfolge des Zieleinlaufs,
da in beiden Rennen fast identisch und somit auch keine Frage
nach dem Gewinner. Uwe Pollheide erwies sich an diesem Wochenende
als unschlagbar. Der frisch gebackene Vater erwies sich in beiden
Rennen als unschlagbar und siegte souverän mit komfortablen
Vorsprung. Pollheide nahm aus Oschersleben zwei Mal die volle
Punktzahl mit und verdrängt den wg Crashes in Pannonien nicht
angetretenen Michael Roth von Platz 2. Als i-Tüpfelchen brannte
er mit 1:30.867 die schnellste Runde des Festivals in den Asphalt.
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Die Reihenfolge hinter Uwe Pollheide liest sich
bis einschließlich Platz 7 in beiden Rennen
gleich: Harald Kitsch und Normen Schäfer auf
den weiteren Podiumsplätzen, gefolgt von Robert
König, Onno Bitter, Thorsten Borgmann und Colin
Brändle. Harald Kitsch kommentierte die Leistung
von Uwe Pollheide mit den Worten das er erst seinen
Chef um Extra-Urlaub für zusätzliche Trainingseinheiten
bitten müsse, wenn er Pollheide schlagen solle.
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| Die erste Reihe
der Superbike Open: Pollheide, Kitsch, Schäfer,
Langer. |
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Drei der Herren treffen
sich wieder bei dem Siegerinterview, v.l.n.r.:
Pollheide, Kitsch, Schäfer |
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