(TZ) Zwei Wochen nach
dem international besetzten Starterfeld in Assen stellten die
deutschen Fahrer der Sound of Thunder in Oschersleben fast das
ganze und mit 41 Startern beachtlich wiedererstarkte Feld. Andreas
Newiger reiste nach seinem Sturz im zweiten Assen-Lauf mit frisch
aufgearbeiteter Ducati und fünf Punkten Vorsprung in der
Wertung an den Börde-Kurs. Ein Motordefekt am Freitag war
für ihn dann der Beginn eines punktelosen Wochenendes. Die
eilig vom Rehm Race Service zur Verfügung gestellte Aprilia
des Vorjahres-Meisters Ralph Stelzer wollte nicht so recht passen
und das unbeständige Wetter bestärkte seinen Entschluss,
die Rennen als Zuschauer zu verfolgen. Somit war die Bahn frei
für die Konkurrenz vom Schlage
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| eines
Ralph Schädel, Jan Lüssen, Torsten Grigo,
Manfred Kehrmann und Nina Prinz. Die beiden Letztgenannten
entschieden dann auch jeder ein Rennen für
sich. Manfed Kehrmann war trotz regennasser Fahrbahn
mit Slicks angetreten und drückte auf abtrocknender
Piste von Platz 10 nach vorne und verwies Ralph
Schädel mit 20 sek Abstand auf den zweiten
Platz. Der 3. Platz ging an Malte Siedenburg, der
vor Christoph Dachselt und Jan Lüssen ins Ziel
kam.
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| Ring frei zu hochkarätiger
Rennaction: Kehrmann, Dachselt, Grigo, dahinter in
Reihe 2 Jan Lüssen. |
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Nina Prinz musste das 1. Rennen mit defekter
Kupplung abbrechen, holte sich dann aber einen Start-Ziel Sieg
im 2. Lauf. Einzig Ralf Schädel war an Nina Prinz dran, stürzte
aber nach der schnellsten Runde des Rennens am Ende der Start-Ziel-Geraden
beim Griff nach der Führung. Der 2. Platz wurde für
Jan Lüssen frei, der schon gute Punkte für seinen 5.
Rang im 1. Lauf einsammelte und somit bester SoT-Fahrer des Wochenendes
wurde. Der 3. Platz ging an Torsten Grigo, der im 1. Lauf schon
mit Platz 6 gut punktete. Die gleiche Punkteausbeute verbuchte
nach dem Nuller von Assen Malte Siedenburg, der mit dem 3. Platz
im 1. Lauf seinen 2. Podestplatz seit Aufstieg in die SoT feiern
durfte.
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Nach dem Rennen Treffen
auf der Empore:manni kehrmann, Jan Lüssen, Nina Prinz,
Thorsten Grigo, Malte Siedenburg, Yves Bollaerts, Hagen Omlor
und Sven-Christian Dihle. |
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Gratulation im Winners´Circle:
Jan Lüssen, Nina Prinz, Thorsten Grigo im Stechschritt. |
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